Therapiebereiche

„Irgendwann nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an!“ (Zitat Marc Aurel). Wenn wir den Tag über nur negative Dinge erleben, wird unsere Stimmung davon negativ geprägt werden. Sind diese Dinge aber wirklich negativ, oder empfinden wir sie nur so? Kann man sie auch anders sehen? Kann man die Dinge zum Positiven verändern und wie? Warum nehme ich diese Dinge negativ wahr und mein Kollege nicht und was hat das mit meiner Kindheit und meinen Erfahrungen zu tun?

Oft kommt es in Situationen zu Panikattacken, die normalerweise kaum beunruhigend sind und sonst gut gemeistert werden konnten: Beim Autofahren, auf der Autobahn und beim Fliegen. Manchmal aber auch schon beim Einkaufen, beruflichen Vorträgen oder Verhandlungen. Selten ist alleine das Nachdenken über belastende Situationen schon für einen Panikanfall ausreichend.

Wir versuchen Ihre mentale Kraft zu stärken, damit Sie in der Lage sind, die aufkommenden Ängste besser zu dämpfen, bevor sie zu groß werden. Neben Sport, Entspannungsverfahren sowie guter Ernährung müssen die Auslöser identifiziert werden. Oft sind diese im beruflichen Alltag leicht zu erkennen. Manchmal ist es jedoch eine Übertragungsreaktion aus ganz anderen Bereichen. Eine Angst wird dabei aus einem nur schwer zugänglichen Bereich auf einen leicht zugänglichen Bereich übertragen. Z. B. kann hinter einer Platzangst oder sozialen Phobie eine weit umfassendere Lebensangst verbergen, z. B. aus der Kindheit.

Bei psychosozialen Krisen hilft oft schon ein vertrauensvolles Gespräch. Es kann jedoch auch notwendig sein, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Um Menschen in akuten psychosozialen Krisen zu helfen, verwende ich die Methode der Krisenintervention. Diese soll dabei unterstützen, psychische und soziale Probleme in Krisen besser zu bewältigen und möglichen Gefahren vorzubeugen.

Hier erlernen Sie Entspannungsmethoden, einen mittels Achtsamkeit veränderten wohltuenden Blick auf die Welt und wie Sie Gedanken an die Arbeit auf Ihrer Arbeit lassen.

Anders als bei einer Einzeltherapie treffen Sie in einer Gruppe nicht nur auf eine Psychotherapeutin oder einen Psychotherapeuten, sondern gleich auf eine ganze Gruppe anderer Betroffener.

Störungen in Ihrer Persönlichkeit verursachen häufig großen Leidensdruck. Die extremere Ausprägungen des Persönlichkeitsstils, führen in aller Regel zu massiven Konflikten mit Partnern, Angehörigen sowie im Beruf mit sich, sowie zu einer erhebliche Einschränkung ihrer Lebensqualität.

Die Psyche jedes Menschen ist einzigartig. unterschiedlich und einzigartig sind die psychosomatischen Beschwerden, wenn Körper und Psyche aus der Takt geraten.
Die Psychosomatik ist ein Themenbereich, der sich mit den Wechselwirkungen von Körper und Seele beschäftigt. Diese können sich in jedem Bereich des Lebens bemerkbar machen, von der Kindheit an bis ins hohe Erwachsenenalter.

Coaching kann in den verschiedensten Bereichen eingesetzt werden – im Beruf, im privaten Alltag oder zur allgemeinen Persönlichkeitsentwicklung in beiden Bereichen. Beim Coaching steht das gemeinsame Gespräch im Vordergrund. Im geschützten Rahmen haben Sie die Möglichkeit, Ihre momentane Lebens- und Arbeitssituation zu beleuchten. Sie erarbeiten individuelle Ziele sowie Strategien diese zu erreichen.

Sucht ist eine komplexe Störung, die sich negativ auf das körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden auswirkt. Daher erfordert sie einen umfassenden und integrierten Behandlungsansatz.

Trauerbewältigung und Trauerverarbeitung sind keine leichten Aufgaben. Egal, ob durch einen plötzlichen, unerwarteten Tod oder einen vorhersehbaren Abschied: Wenn wir einen geliebten Menschen oder ein Tier verlieren, sind unsere Herzen voller Schmerz, Verzweiflung, Traurigkeit, Angst und teilweise auch Wut.

Zwänge sind Verhaltensweisen, die Ängste dämpfen können und daher Erleichterung verschaffen. Dieses Gefühl der Erleichterung ist der Grundmechanismus einer Zwangshandlung. Anstatt die Ursachen der Ängste anzugehen, wiederholen wir nur die Verhaltensweisen zur Reduzierung der Ängste: Händewaschen reduziert die Angst vor Keimen, Rütteln an der Haustür reduziert die Angst vor Einbrüchen oder Kontrollverlusten.

Wenn eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung vorliegt, wird die Behandlung mit der betroffenen Person und ihren Eltern besprochen. Dabei wird einerseits dargelegt, welche Optionen es gibt, aber auch die Präferenzen der beteiligten Personen berücksichtigt. Die Therapie wird den individuellen Symptomen und Einschränkungen angepasst.